Hot Neptune

A hot Neptune or Hoptune is a type of giant planet with a mass similar to that of Uranus or Neptune orbiting close to its star, normally within less than 1 AU. The first hot Neptune to be discovered with certainty was Gliese 436 b in 2007, an exoplanet about 33 light years away. Recent observations have revealed a larger potential population of hot Neptunes in the Milky Way than was previously thought. Hot Neptunes may have formed either in situ or ex situ.


A hot Neptune or Hoptune is a type of giant planet with a mass similar to that of Uranus or Neptune orbiting close to its star, normally within less than 1 AU. The first hot Neptune to be discovered with certainty was Gliese 436 b in 2007, an exoplanet about 33 light years away. Recent observations have revealed a larger potential population of hot Neptunes in the Milky Way than was previously thought. Hot Neptunes may have formed either in situ or ex situ.
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Hot Neptune

Unter einem Hot Neptune versteht man einen Exoplaneten vom Typ der Eisriesen wie Uranus oder Neptun, welcher sich aber im Gegensatz zu den genannten Äquivalenten auf einer wesentlich kleineren Umlaufbahn um seinen Stern bewegt. Als ungefähre Grenze zwischen kalten und heißen Neptunen gilt als Richtlinie ein Abstand von deutlich weniger als 1 AE zum Zentralstern, wodurch sich die normalerweise festen Eiskomponenten dieser Planetenklasse aufgrund der höheren Sonneneinstrahlung verflüssigen bzw. als Gase in der jeweiligen Planetenatmosphäre auftreten. Solche Planeten galten lange Zeit als hypothetisch, im Jahre 2004 wurde jedoch der Exoplanet Gliese 436 b entdeckt und später mit Hilfe der Transitmethode als sicherer „Hot Neptune“ identifiziert.


Unter einem Hot Neptune versteht man einen Exoplaneten vom Typ der Eisriesen wie Uranus oder Neptun, welcher sich aber im Gegensatz zu den genannten Äquivalenten auf einer wesentlich kleineren Umlaufbahn um seinen Stern bewegt. Als ungefähre Grenze zwischen kalten und heißen Neptunen gilt als Richtlinie ein Abstand von deutlich weniger als 1 AE zum Zentralstern, wodurch sich die normalerweise festen Eiskomponenten dieser Planetenklasse aufgrund der höheren Sonneneinstrahlung verflüssigen bzw. als Gase in der jeweiligen Planetenatmosphäre auftreten. Solche Planeten galten lange Zeit als hypothetisch, im Jahre 2004 wurde jedoch der Exoplanet Gliese 436 b entdeckt und später mit Hilfe der Transitmethode als sicherer „Hot Neptune“ identifiziert.
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